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Hofläden nach Sortiment
3.731 von 12.022 Betrieben nennen, was sie verkaufen. Das führt sonst kein Verzeichnis — und es ist die Angabe, nach der wirklich gesucht wird.
Waren mit eigener Seite
Eine eigene Seite bekommt eine Ware ab fünf von hundert Betrieben bundesweit. Die Prozentzahl daneben ist gemessen, nicht geschätzt — sie sagt, wie vollständig die Quelle an dieser Stelle ist.
Waren ohne eigene Seite
Diese Waren kommen im Bestand vor, aber zu selten für eine eigene Seite. Sie stehen trotzdem als Chip am Eintrag; über die Suche in jeder Liste lassen sie sich finden.
- Kartoffeln 480 · 4,0 %
- Honig 427 · 3,6 %
- Obst 328 · 2,7 %
- Käse 241 · 2,0 %
- Gemüse 208 · 1,7 %
- Nudeln 179 · 1,5 %
- Wein und Saft 157 · 1,3 %
- Brot und Backwaren 115 · 1,0 %
- Marmelade und Eingemachtes 107 · 0,9 %
- Erdbeeren 59 · 0,5 %
- Blumen 36 · 0,3 %
- Spargel 33 · 0,3 %
- Kürbis 30 · 0,2 %
- Fisch 10 · 0,1 %
Häufige Fragen zum Sortiment
Woher kommen die Sortimentsangaben?
Aus dem OpenStreetMap-Feld produce, übersetzt. Was dort nicht steht, steht auch bei uns nicht — geraten wird nichts.
Heißt eine fehlende Ware, dass es sie dort nicht gibt?
Nein. Es heißt, dass niemand sie eingetragen hat. Ein Hofladen ohne Warenliste verkauft mit ziemlicher Sicherheit trotzdem etwas — nur eben nichts, was wir behaupten könnten.
Warum haben manche Waren keine eigene Seite?
Weil sie bundesweit bei höchstens fünf von hundert Betrieben benannt sind. Darunter wäre die Seite so dünn, dass sie den Stadtseiten Besucher wegnimmt, ohne ihnen etwas zu bieten. Die Ware steht trotzdem als Chip am Eintrag und lässt sich über die Suche in jeder Liste finden.
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Stand: September 2026 · Sortimentsangaben: OpenStreetMap · Sortiment ergänzen